Der Bindestrich – in der Typografie auch Divis genannt – wird häufig falsch gesetzt. Viele verwechseln ihn mit dem längeren Gedankenstrich, der nicht nur anders aussieht, sondern auch eine ganz andere Funktion hat. Wozu einen Bindestrich? Der Bindestrich ist ein Viertelgeviert lang; er verbindet zusammengehörende Wörter oder signalisiert, dass etwas ausgelassen wird, zum Beispiel so:

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Das Deutsche ist in diesem Bereich der Wortschöpfung recht produktiv: Aus zwei (oder mehr) Hauptwörtern, die unterschiedliche Dinge bezeichnen, lassen sich neue Wörter mit eigener Bedeutung bilden. Wer kennt nicht den berühmten Dampfschifffahrtsgesellschaftskapitän? Ein völlig korrektes deutsches Wort. Na gut, ein bisschen lang vielleicht. Für die Grammatik spielt die Länge des Wortes jedoch keine Rolle:

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Fehlerfreie Texte wirken professionell und erhöhen Ihre Glaubwürdigkeit. Natürlich rutscht jedem mal was durch, und auch Korrektoren sind nur Menschen. Wenn sich die Fehler aber häufen, wirft das kein gutes Licht auf den Verfasser. Peinliche Fehler in Ihren Texten vermeiden Sie, indem Sie sorgfältig Korrektur lesen. Folgende Tipps können Ihnen dabei helfen: Lesen Sie rückwärts

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Zu einem schönen Text gehören auch die typografisch korrekten Sonderzeichen, zum Beispiel Anführungs- statt Zollzeichen und der längere Gedankenstrich anstelle des Bindestrichs. Allerdings bieten nicht alle Content-Management-Systeme eine Symbolauswahl an, und auch dann kostet es Zeit (und manchmal auch Nerven), das gewünschte Zeichen zu finden und einzufügen. Schneller und bequemer geht es über die pas­senden

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