Surfen wir doch mal ein paar Websites von Unternehmen, Agenturen und Dienstleistern an. Was sehen wir? Ein paar gute Websites, ein paar weniger gute, vielleicht auch eine Handvoll richtig ansprechende – zumindest was das Design angeht. Wie steht es mit dem Text? Wie viele Anbieter zeichnen ein sympathisches, ein natürliches, ein glaubhaftes Bild von sich?

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Vor Substantivierungen, Passivsätzen und Worthülsen wird gerne gewarnt. Schlimm seien die, nämlich schlimm leserfeindlich, unschön und tot. Was soll ich sagen? Es stimmt. Wenn Sie sympathisch und erfolgreich kommunizieren möchten, setzen Sie besser auf eine lebendige, aktive Sprache. Ich habe schon einmal über dieses Thema geschrieben. Um Ihnen zu veranschaulichen, was ich meine, habe ich

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Das Deutsche ist in diesem Bereich der Wortschöpfung recht produktiv: Aus zwei (oder mehr) Hauptwörtern, die unterschiedliche Dinge bezeichnen, lassen sich neue Wörter mit eigener Bedeutung bilden. Wer kennt nicht den berühmten Dampfschifffahrtsgesellschaftskapitän? Ein völlig korrektes deutsches Wort. Na gut, ein bisschen lang vielleicht. Für die Grammatik spielt die Länge des Wortes jedoch keine Rolle:

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Kürzlich stieß ich in der ZEIT auf eine Anzeige der Commerzbank. Abgebildet war eine junge Läuferin und in der Anzeige stand: Weil Deutschland eine Bank braucht, die nicht einfach so weitermacht. Sind wir die Bank an Ihrer Seite. So stand es dort. Aufgrund des Satzbaus erwartete ich beim Lesen aber ein Fragezeichen am Ende des

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