Wer schön schreiben will, muss auch richtig schreiben. Das ist nicht immer einfach. Schnelle Hilfe leistet der Onlineduden, wichtige Texte überprüft die Korrektorin. Was aber, wenn man gar nicht auf den Gedanken kommt, dass man mit einer Schreibweise falschliegen könnte? Das ist falsch?! Manche Wörter sind einfach knifflig. Jahrelang ist man sicher, man hätte alles

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Der Apostroph, ein eigentlich recht unscheinbares Auslassungszeichen, erhitzt immer wieder die Gemüter. Häufig geht es dabei um den von vielen heiß geliebten Genitiv-Apostroph in Namen: Marco’s Frittenbude, Anna’s Friseursalon, Thorsten’s Kneiple. Nach den geltenden Regeln ist diese Schreibweise nicht vorgesehen; unterschiedliche Auslegungen bieten dennoch Diskussionsstoff. Die Ausnahmeregel im Duden Wasser auf die Mühlen der Apostroph-Fans

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In deutschen Texten wird viel gesorgt, vor allem in der Presse: Ankündigungen sorgen für Neugier; Ereignisse sorgen für Aufregung, Aufmerksamkeit oder Schlagzeilen; Erdbeben sorgen gar für Tote. Sehr beliebt sind auch Unwetter, die für Unfälle sorgen. Ich sorge mich um die Ausdrucksfähigkeit der Redakteure. Sollten nicht gerade Berufsschreiber versuchen, sprachliche Unfälle zu vermeiden? Die Häufigkeit

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Heute ist Star-Wars-Tag. Das ist eine schöne Gelegenheit, auf die grassierende Falschschreibung von Zusammensetzungen hinzuweisen, die Film- oder Buchtitel enthalten. Wenn Sie aufmerksam gelesen haben, haben Sie bemerkt, dass ich Star-Wars-Tag als Zusammensetzung mit zwei Bindestrichen geschrieben habe (man nennt das auch durchkoppeln). Diese Schreibweise ist grammatikalisch korrekt und eindeutig – und sie gilt für

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Die Interjektion o/oh ist weit verbreitet und wird unglaublich häufig falsch geschrieben – sogar in Büchern, die im Verlag ein Lektorat und mehrere Korrekturdurchgänge durchlaufen. Besonders häufig vertreten sind diese beiden Kandidaten: Oh Mann! Oh Gott! Korrekt heißt es: O Mann! O Gott! Warum ist das so? Viele Schreiber scheinen sich am Englischen zu orientieren.

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Abkürzungen haben ihre Berechtigung. In Texten zum Beispiel, in denen häufig die gleichen Ausdrücke auftauchen, etwa in wissenschaftlichen Arbeiten. Hier sollte man das Abkürzungsverzeichnis aber nicht vergessen, vor allem wenn sehr spezielle Abkürzungen verwendet werden und/oder nicht auf ein fachspezifisches Abkürzungsverzeichnis Bezug genommen wird. Sehr gängige und allgemein bekannte Ausdrücke begegnen uns häufig ebenfalls in

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Der Bindestrich – in der Typografie auch Divis genannt – wird häufig falsch gesetzt. Viele verwechseln ihn mit dem längeren Gedankenstrich, der nicht nur anders aussieht, sondern auch eine ganz andere Funktion hat. Wozu einen Bindestrich? Der Bindestrich ist ein Viertelgeviert lang; er verbindet zusammengehörende Wörter oder signalisiert, dass etwas ausgelassen wird, zum Beispiel so:

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Das Deutsche ist in diesem Bereich der Wortschöpfung recht produktiv: Aus zwei (oder mehr) Hauptwörtern, die unterschiedliche Dinge bezeichnen, lassen sich neue Wörter mit eigener Bedeutung bilden. Wer kennt nicht den berühmten Dampfschifffahrtsgesellschaftskapitän? Ein völlig korrektes deutsches Wort. Na gut, ein bisschen lang vielleicht. Für die Grammatik spielt die Länge des Wortes jedoch keine Rolle:

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Fehlerfreie Texte wirken professionell und erhöhen Ihre Glaubwürdigkeit. Natürlich rutscht jedem mal was durch, und auch Korrektoren sind nur Menschen. Wenn sich die Fehler aber häufen, wirft das kein gutes Licht auf den Verfasser. Peinliche Fehler in Ihren Texten vermeiden Sie, indem Sie sorgfältig Korrektur lesen. Folgende Tipps können Ihnen dabei helfen: Lesen Sie rückwärts

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